Sicherheit

Die Unfallstatistiken beweisen, dass der Linien- und Reisebus mit großem Abstand zu den sichersten Verkehrsmitteln gehört.
Die Anzahl der getöteten Businsassen lag im Jahr 2011 bei 10 Menschen – bei einer Beförderungsleistung von mehr als 5,3 Milliarden Busfahrgästen insgesamt.

An den tödlichen Unfällen war der Bus nur zu 1,67 Prozent beteiligt, während 1.986 Personen und damit 49,5 Prozent der Getöteten im Straßenverkehr als Insassen von Pkw ums Leben kamen. Selbst im Vergleich zum Fahrrad mit 399 Getöteten ist der Bus eines der sichersten Verkehrsmittel.
Unsere Fahrer bilden sich in speziellen Fahrsicherheitstrainings immer weiter fort. Die dort simulierten Extremsituationen sensibilisieren für eventuelle Risiken. Daneben verfügen unsere Fahrzeuge über umfangreiche Sicherheitssysteme. So bremst der Abstandsregeltempomat automatisch bei zu geringem Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Durch das ESP kann man den Bus auch bei schnellen Kurvenfahrten praktisch nicht mehr umwerfen, weil die einzelnen Räder genau so stark abbremsen, dass der Bus noch sicher in der Spur bleibt. Ein aktives Bremssystem leitet automatische eine Vollbremsung ein, wenn der Bus auf ein Hindernis aufzufahren droht.
Die Sicherheit im Omnibusverkehr wird letztendlich durch die "vier Säulen der Bussicherheit" entscheidend beeinflusst. Diese Säulen sind der Unternehmen, der Busfahrer, der Omnibus und die Vorsorge (Prävention).